20 | 05 | 2012
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Die Ostbrandenburger Wirtschaftsjunioren haben das Ziel, an den wichtigen Wirtschaftsstandorten im Osten Brandenburgs das Selbstverständnis für die Belange der Wirtschaft in die Öffentlichkeit bringen.

Innovative Forschung und Entwicklung gestalten Frankfurt (Oder) in einem immer höheren Maße.    

Im Vordergrund stehen Informations- und Kommunikationstechniken, Halbleitertechnologien und die Dienstleistungsbranche.

Durch die verstärkte Ausrichtung auf Osteuropa, insbesondere Polen, bilden sich große Perspektiven in Hinsicht auf grenzüberschreitende Entwicklungen der Wirtschaft.
 
Die aktive Ansiedlungspolitik in Frankfurt (Oder) gewinnt in zunehmenden Maße Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschafts- zweigen für diese Region.

    • Wir fordern mehr Verantwortungsbewußtsein zur Bewältigung der sozialen und ökologischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft:

    • Mehr Verständnis für die Eigenverantwortung des Einzelnen, damit sich Ansprüche wieder aus Leistung ergeben und die Solidargemeinschaft gestärkt wird
    • Eine stärkere und schnellere Anpassung unseres Bildungssystems an die Anforderungen der Wirtschaft
    • Den gemeinsamen Einsatz aller gesellschaftlichen Kräfte, um die Umwelt zu schützen und die Lebensgrundlagen für die nachfolgenden Generationen zu sichern
    • Eine faire und konstruktive Partnerschaft mit den Entwicklungsländern und den jungen Demokratien im Osten Europas

    • Wir fordern die Rückkehr zu den ursprünglichen Stärken der Marktwirtschaft und deren konsequente Weiterentwicklung für die Zukunft:

    • Mehr Privatisierung und unternehmerisches Engagement bei weniger Reglementierungen
    • Abbau von Subventionen, um den notwendigen Strukturwandel nicht aufzuhalten
    • Stärkung des Mittelstandes als Rückgrat der Wirtschaft
    • Freier Welthandel ohne nationalen Protektionismus
    • Wir fordern die Rückbesinnung auf die Grundwerte des demokratischen Rechtsstaates:
    • Mehr Sicherheit durch eine umfassende Reform und Vereinfachung der Gesetze
    • Mehr Pragmatismus und schnellere Genehmigungsverfahren auf Bundes-, Landes- u. Kommunal-Ebene
    • Einführung eines durchschaubaren Steuersystems
    • Mehr Transparenz bei den Staatsausgaben
    • Konzentration der Parteien auf die direkte Umsetzung des Wählerwillens