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Gauß-Gymnasium hat schlaue Schüler - Wirtschaftsjunioren küren besten Schüler Ostbrandenburgs |
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Frankfurt (Oder), 15.02.2011, Ostbrandenburgs bester Schüler kommt vom Frankfurt Carl-Friedrich-Gauß Gymnasium. Das ist das Ergebnis des Wettbewerbs “Wirtschaftswissen im Wettbewerb”, dessen zweite Ostbrandenburger Runde im November vergangenen Jahres stattfand. Dabei konnte sich Nick Plathe vom Gauß-Gymnasium Frankfurt (Oder) mit 25 von 30 möglichen Punkten gegen mehr als 430 Schüler aus weiten Teilen Ostbrandenburgs durchsetzen. Er trifft vom 11. bis 13. März beim Bundesfinale in Koblenz auf die besten des Wettbewerbes.

“Ziel des Wettbewerbes ist, Wirtschaftswissen in die Schulen zu bringen”, erläutert Carsten Voss, Projektleiter und Präsident der Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg, bei der heutigen Preisverleihung in Frankfurt (Oder). “Dazu gehen Wirtschaftsjunioren in ganz Deutschland an Schulen, um Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an dem Quiz einzuladen.” Gleichzeitig werden so enge Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft geknüpft. “Und Lehrern bieten wir damit die Möglichkeit, Wirtschaft auf eine interessante Weise in den Unterricht einzubauen.”
Als beste ihrer Schulen werden Lars Richter vom Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg mit 22 Punkten, Sophia Roggan von der Oberschule Müllrose sowie Tobias Lüdtke von der Heinrich von Kleist Oberschule Frankfurt/Oder mit jeweils 21 Punkten und Laura Zander vom Gymnasium Auf den Seelower Höhen mit 20 Punkten ausgezeichnet.
Der Wettbewerb wird seit über 15 Jahren von den Wirtschaftsjunioren Deutschland veranstaltet, um Wirtschaftswissen an Schulen zu bringen. Insgesamt hatten rund 50.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen aus ganz Deutschland an den Vorrunden teilgenommen. Um zum Bundesfinale des Wettbewerbs eingeladen zu werden, müssen die Brandenburger Schüler möglichst viele der 30 Fragen aus den Themenbereichen Allgemeinbildung, Politik, Wirtschaft, Ausbildung, Internationales und IT-Qualifizierung richtig beantworten. |
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Jungunternehmer und Führungskräfte aus der Region küren zum siebten Mal beste Diplomarbeit der Europa-Universität Viadrina
Die Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg haben in Frankfurt (Oder) herausragende Diplomarbeiten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina ausgezeichnet. Den Wirtschaftsjunioren-Preis 2010 erhält Martha Nowacki für ihre Arbeit „Unternehmensgründung im Wandel – Vom klassischen Gründungsmodell zum Lean Startup“. Melanie Schröder („Leiharbeit vor dem Hintergrund der Dualen Arbeitsmarkttheorie“) und Annekatrin Donke („Chinesische Entrepreneure als globale Partner - Chancen und Strategien für den deutschen Mittelstand“) wurden für ihre Arbeiten mit dem zweiten und dritten Preis geehrt. Der Preis der Wirtschaftsjunioren ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Eigene Ansichten und Vorstellungen Die Gewinnerin Nowacki setzte sich in ihrer Arbeit fundiert und kritisch mit verschiedenen Modellen der Unternehmensgründung auseinander. Mangels verwendbarer Literatur war Nowacki gezwungen, sehr umfangreiche eigene Ansichten und Vorstellungen in die Arbeiten fließen zu lassen. Ihre Arbeit kann daher als Überarbeitung der traditionellen Muster der Unternehmensgründung und Anpassung an neue wirtschaftliche Herausforderungen in Zeiten hochvolatiler Märkte, starker Arbeitnehmerfluktuation und den umfassenden Möglichkeiten der Globalisierung betrachtet werden. „Nicht zuletzt dieser neue Ansatz hat uns von der hohen Qualität der Arbeit und damit für die Wahl als beste Diplomarbeit des Jahres überzeugt“, so Nadine Auras, Präsidentin der Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg. Nutzen für Mittelstand, Gesellschaft und Netzwerke Mit dem Preis der Wirtschaftjunioren Ostbrandenburg werden aus Sicht der mittelständischen Wirtschaft die besten Diplomarbeiten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina ausgezeichnet. „Wir bewerten die eingereichten Arbeiten nach ihrem Nutzen für Mittelstand, Gesellschaft und Netzwerke, nach Innovationsgehalt und internationaler Ausrichtung“, so Auras weiter. Die Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg vergeben diese Auszeichnung mit Unterstützung des Förderkreises der Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken bereits zum siebten Mal. In diesem Jahr wählte die Jury die drei Preisträger aus mehr als 20 Diplomarbeiten aus.

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Bevölkerungsbefragung 2010
Die Bürger aus Ostbrandenburg haben wieder mehr Vertrauen in die Wirtschaft, geben aber der Politik von Jahr zu Jahr schlechtere Noten. In einer Umfrage der Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburgs gaben die Bürgerinnen und Bürger der Bundesregierung die Note 3,9. „Die derzeitige Regierung wird schon in ihrem ersten Jahr schlechter bewertet als die Große Koalition während ihrer ganzen Amtszeit“, kommentiert Nadine Auras, Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg die Ergebnisse. Bundesweit erhält die Regierung die Note 3,8.
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Kreissieger Mathis Rarisch im Bundesfinale von Carsten Voss begleitet
Das Bundesfinale des Wettbewerbs "Wirtschaftswissen im Test" fand am 27.02.2010 in Potsdam statt. Aus deutschlandweit 50.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen ermittelten die Wirtschaftsjunioren die 42 Regionalsieger, darunter auch Mathis Rarisch, Regionalsieger für das Gebiet Ostbrandenburg.
Der erste Platz ging an Justine Klotz (Zwickau), die sich nicht nur über einen Gutschein freuen durfte sondern auch für 5 Tage Ehrengast der Bundeswehr auf einem Marinekreuzer sein wird.
Für die Organisation und den reibungslosen Ablauf des Bundesfinales sorgten die WJ Postdam. Vom Besuch des Luftwaffenmuseums in Gatow, über eine Führung durch das historische Potsdam und eine Rundfahrt über die Großbaustelle des BBI war das Rahmenprogramm für die teilweise sehr weit angereisten Schüler informativ und unterhaltsam zugleich.
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Bevölkerungsbefragung 2009.
Der Großteil der befragten Ostbrandenburger (66 Prozent) erwartet in den kommenden zwölf Monaten einen weiteren Rückgang der deutschen Wirtschaft – das ergab die jährliche Umfrage der Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg, die im Sommer stattfand. Insgesamt 57 Prozent schätzten die Entwicklungen der derzeitigen Krise als tiefgreifend-lang ein. Trotz dieser Ergebnisse sieht Klaus Jockisch, Präsident der Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg, die Lage in der Region vorsichtig optimistisch: „Mehr als 55 Prozent der befragten Ostbrandenburger halten ihren Arbeitsplatz auch in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation für sicher.“ Zudem rechnete nur jeder vierte Befragte damit, dass seine finanzielle Situation in einem Jahr schlechter ist als heute.
Die Arbeit der Bundesregierung bewerteten die 122 befragten Ostbrandenburger in der regionalen Umfrage, die Teil der bundesweiten Bevölkerungsumfrage der Wirtschaftsjunioren Deutschland ist, durchschnittlich mit der Note 3,6. Drei Viertel von ihnen waren außerdem der Meinung, dass Familien in Deutschland nicht ausreichend gefördert werden: Fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer wünschten sich mehr Betreuungsmöglichkeiten, 68,5 Prozent waren für zusätzliche Steuererleichterungen (bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich).
Die Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg sind die größte Interessenvertretung der jungen Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt, zwischen Berlin und der Oder. |
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